Costa Rica - Ein Traum - Kreative Photographie

Costa Rica – Ein Traum

Zwischen dem 14.12.2014 und 09.01.2015 haben wir uns einen Traum verwirklicht. Wir haben ein Land bereist, das seinesgleichen sucht.

COSTA RICA – ein Traum wird war

Hier unsere Route:

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Meine Frau und ich waren zwischen den 14.12.14 und 07.01.15 zum ersten mal in Costa Rica. Es war ein Erlebnis da seines gleichen sucht. Entspannung und Natur pur 🙂

Wir haben alles selbst von Deutschland aus geplant und auch gebucht. Flug, Mietauto und alle Hotels. Alles weitere dann Vorort.

Jetzt wünsch ich viel Spaß beim lesen.

14.12.2014  –  Ankunft in San Jose spät Abends. Wir haben das Hotel Berna Tica für die nächsten zwei Nächte gebucht. Eigentlich haben wir ein komplettes Paket gebucht. Die ersten zwei und den letzten Tag – Fahrt vom Flughafen zum Hotel und auch gleich unser Mietauto. Wir wollten nicht gleich am nächsten Tag weiter ziehen um die sieben stündige Zeitverschiebung ein bisschen besser zu verkraften. Das war gut so, denn leider haben wir unser Gepäck nicht bekommen und wurden auf den nächsten Tag vertröstet. Am Flughafen verkehren die zuverlässigen „Taxis oficiales del Aeropuerto“. Diese Fahrzeuge sind orange, die Fahrer tragen Hemd und Krawatte. Sie bezahlen den Fahrpreis nicht beim Fahrer, sondern an der Kasse beim Flughafen oder im Hotel. So wird verhindert, dass ein Gast gleich bei der Ankunft von einem nicht autorisierten Fahrer betrogen wird. Ankunft im Hotel, ohne Gepäck und gleich ins Bett – schlafen.

15.12.2014  –  Das Hotel Berna Tica ist ein sehr nettes kleines Hotel mit viel Grün. Ca. 20 Minuten vom Flughafen entfernt. Betrieben wird es von einer sehr netten Schweizerin. Das erste Frühstück in Costa Rica – frische Ananas und Mangos, Tost, Marmelade und Kaffee. Und dann ging es mit dem Bus nach San Jose. Um das Gepäck wollten wir uns erst am nächsten Tag kümmern, denn die Airline fliegt San Jose nur einmal am Tag spät Abends an, so das wir das Gepäck an diesen Tag bestimmt nicht erhalten würden. Also nach San Jose und das sage ich gleich: es lohnt sich nicht. Die Innenstadt ist übervoll, klein und eigentlich nur Geschäfte – keine Sehenswürdigkeiten, schöne Bauten oder sonst was. Das einzige was interessant war, ist der überdachte Mercado Central – der Zentralmarkt. Aber nur deswegen in diese Metropole zu fahren, lohnt nicht. Und wer es doch machen sollte – am besten mit öffentlichen Verkehrsmittel den einen Parkplatz zu finden ist wie ein sechser im Lotto. Zurück ging es dann wieder mit dem Bus. Trotz unsere Sprachprobleme, wir können alle zwei kein Spanisch, war es kein Problem, denn die Hilfsbereitschaft der Costaricaner ist einfach super. Mit Englisch oder mit Händen und Gesten kommt man in Costa Rica fast überall durch.

16.12.2014  – Heute ging es dann zum Nationalpark Monteverde. Aber vorher bekamen wir erst mal unseren kleinen Allrad Jeep. Allrad ist in Costa Rica nicht unbedingt notwendig. Wir benötigten diesen so um die 5-6 mal, doch die Bodenfreiheit eines Jeeps ist dringend notwendig, wenn man zu bestimmten Nationalparks möchte. In Costa Rica sind die Autobahnen und größeren Strassen geteert, doch alles andere sind Sand oder Schotterpisten mit teilweise ganz schönen Steigungen. Mit einem normalen Auto wäre ich manche Strecken nicht gefahren. Nach der Übergabe fuhren wir als aller erstes wieder zum Flughafen um unser Gepäck in Empfang zu nehmen, so meinten wir jedenfalls. Allein um ín den Flughafen zur Gepäckausgabe zu kommen ist der reinste Horror. Ich selbst habe es nicht geschafft, da meine Frau das Gepäck als verloren gemeldet hat und so auch nur Sie berechtigt war zum Ausgabeschalter zu gehen. Und Sie kam nur mit einem Gepäckstück zurück. Das andere war Verschollen. Sie gab die Adresse vom nächsten Hotel an und wir hatten die Hoffnung das es uns dort hin gebracht wird. Aber diese Hoffnung wurde immer kleiner je näher wir in Richtung Monteverde fuhren. Für die 136 km benötigten wir rund vier Stunden, da die Schotterpiste nach Monteverde gesperrt war und wir über sehr kleine Wege dorthin kamen. Unterwegs sahen wir unseren ersten Nasenbären. Dort angekommen bezogen wir unser Hotel Sunset mit einem traumhaften Blick über die Berge bis zum Pazifik hinunter. Geführt wird das Hotel von einem deutschen Auswanderer. Die Zimmer selbst sind zwar mit Betten vollgestopft, aber man schläft ja nur dort. Wir haben uns dann gleich noch für den Nachmittag zu einen kleinen privaten Park aufgemacht – Santurio Ecologico – hier sind wir zum ersten mal durch einen Regenwald gelaufen und haben dabei eine Familie Nasenbären beobachtet.

17.12.2014  –  Nach unserem Frühstück – frische Früchte, Rühreier, Brot, Marmelade und Kaffee, fuhren wir einen kurzen Weg zum Nationalpark Monteverde. An Tieren begegnete uns hier nichts, aber der Regenwald selbst ist schon sehr beeindruckend. Riesen Bäume, Farne und Blüten, die man von Wohnzimmer daheim kennt lassen jedes Herz eines Naturliebhabers höher schlagen. Dazu die Geräusche eines Regenwaldes. Man kann es nicht beschreiben, man muss es hören. Doch unser Glück verließ uns nicht. Am Ausgangs des Parkes erwarteten uns dann eine Gruppe von Kapuzineräffchen. Abends buchten wir noch eine Nachtwanderung in der Santurio Ecologico. Obwohl es Hauptreisezeit in Costa Rica war hatten wir auf der ganzen Reise nie Probleme mit irgendwelchen Buchungen für Touren mit Guides. Was wir uns vorgenommen haben und wenn auch kurzfristig, war immer durchführbar und hat geklappt. Die Nachtwanderung war toll. Schon mal schlafende Vögel beobachtet oder die Geräusche der Nacht gehört? Unser Guide hat alles in verständlichen Englisch erklärt und schon verrückt was ein Mann mit Erfahrung nachts Sieht wo wir Touristen nur vorbeistolpern würden. TIP – macht geführte Touren, wo es nur geht, die meisten waren ihr Geld wert und einige waren der reine Wahnsinn, dazu aber später mehr.

18.12.2014  –  Unser letzter Koffer ist eingetroffen. nach 5 Tagen in Costa Rica haben wir wieder alles komplett. Endlich frische Kleidung! Heute geht es weiter zum National Park Volcan Tenorio. Aber vorher machen wir einen Abstecher zum National Park Palo Verde ins kleine Dorf Puerto Humo. Dort erwartete uns leere. Wir verstanden es einfach nicht. Es war Hauptreisezeit und einfach nichts los. Wir buchten ein Boot mit Guide, bitte das verhandeln nicht vergessen und erlebten Natur pur.Wir fuhren auf dem Rio Tempisque flussabwärts Richtung  den Golfo de Nicoya. Es war ein Erlebnis, hunderte oder tausende von Wasservögeln zu sehen. Wir haben noch nie so viele Vögel auf einen Fleck beobachtet und über uns kreisten diese im blauen Himmel. Auch hatten wir auf dieser Tour die erste Begegnung mit mehreren roten Drachen – eine Baumechse von 1 1/2 – 2 Meter Länge, sowie die ersten Caymanne. Eine Tour die wir nie vergessen werden. Danach führen wir unserem Ziel, das B&B Hotel Casitas Tenorio entgegen. Die Strasse dahin war die schlimmste in Costa Rica. Es waren zwar nur 3-4 km, dafür benötigten wir aber ca 20 Minuten. Augen zu und durch, so war unsere Devise. Aber es lohnt sich. Das B&B hat nur zwei einzelne, liebevoll hergerichtet, Bungalows und liegt ziemlich abseits des Dorfes Bijagu.

19.12.2014 Das Frühstück war ein Erlebnis. Zum Essen bin ich fast nicht gekommen. Man sitzt hier auf einer kleinen überdachten Terrasse und blickt in ein kleines Bananenwäldchen und was man hier an Vögeln sieht hab ich in ganz Costa Rica nicht mehr erlebt. Die farbenprächtigsten Vögel sowie Kolibries und auch hier hatten wir unglaubliches Glück, ein Mot Mot. Sogar die Besitzerin war begeistert, wie wir diesen wunderschönen und seltenen Vogel sahen. Nach diesem tollen Frühstück ging es dann zum National Park Valcan Tenario. Der Weg dorthin ist ein Erlebnis für sich. Die Strasse ist ohne Allrad und höher gelegtes Auto nicht zu empfehlen. Am Eingang dieses Parkes kann man sich Gummistiefel leihen und wer keine knöchel hohen Bergstiefel sein eigen nennt, dem ist das auch dringend zu empfehlen. Am Anfang des Weges ist dieser noch befestigt aber nach einer Zeit nicht mehr und dann läuft man durch ca. 10-15 cm tiefen Matsch. Doch die Natur macht den beschwerlichen Anfahrtsweg wieder wett. Wenn man langsam und mit wachen Ohr und Aug durch die Natur läuft dann sieht man sehr viel. Es gibt aber auch viele Touristen die schwatzend durch den Regenwald, hier sogar zwei total verrückte die joggend durch den Wald gehetzt sind, laufen und sich wundern das sie keine Tiere gesehen haben. Man muss die Natur wirken lassen und eins werden mit ihr. Dann sieht man auch was.

20.12.2014  –  Heute fuhren wir über den National Park Cano Negro nach La Fortuna.  Als wir in Cano Negro ankamen, war es fast wie überall – nichts los. Wir buchten mit einem holländischen Ehepaar eine Bootstour die einfach gigantisch war. Alle Tiere hier aufzuzählen, die wir hier gesehen haben würde alles sprengen. Ich habe das Gefühl gehabt, das unser Guide alle fünf Meter ein neues Tier an das Ufer des Flusses geklebt hat. Ich bin mit meiner Kamera fast nicht nachgekommen und habe hier mit die schönsten Tierbilder des Urlaubes geschossen. Der Guide war auch super. Er hat das Boot auch immer ganz vorsichtig zu den Tieren gesteuert und immer nachgefragt ob wir unser Bild haben. Es war Erlebnis und eigentlich mit einer der Highlights unseres Urlaubes. Ich würde diese Tour am liebsten jeden Tag machen. Danach kam die Enttäuschung des Urlaubes. La Fortuna war mit drei Übernachtungen geplant. Wir flüchteten nach zwei Übernachtungen.

21.12.2012  –  La Fortuna, eine Stadt die man nicht gesehen haben muss. Überfüllt mit Touristen. Jeder Tritt kostest Geld – sogar schlammige, steile Wanderwege und das ganze hat null Flair. Mein Tipp – einfach links liegen lassen. Mehr brauch ich dazu nicht schreiben.

22.12.2012 – Eigentlich war noch ein Tag und eine Nacht in La Fortuna geplant aber wir flüchteten. Da wir am nächsten Tag zum National Park Manuel Antonio fahren wollten und damit einer unsere längsten Strecken unserer Reise vor uns hatten, beschlossen wir La Fortuna den Rücken zu kehren und zwischen durch noch einen Zwischenstopp zu legen. Wir buchten über das Internet kurzer Hand ein kleines privates B&B Unterkunft, was sich als Glücksgriff entpuppen sollte. So fuhren wir ca. 4 Stunden zu unseren nächsten Unterkunft – Rancho Capulin mit einem Zwischenstopp an einer der schönsten Strände der Welt. 1,5km lang,  200m breit und praktisch keine Leute.  Nach diesem Abstecher ging es zur unserer Unterkuft, geführt von einer super netten Luxenburgerin, die uns dann auch Tipps für die Umgebung gab. Wir verwirklichten dann auch gleich eine Tipp von Ihr und fuhren zum kleinen Fischerhafen von Tarcoles. Wer Costa Rica erleben will, wie es ist, der sollte hier hin kommen. Keine Touristen, freundliche Fischer und Natur Pur. Wieder ein Highlight.

23.12.2012  –  Mit einen Frühstück das seines gleichen sucht begannen wir den Tag. Pancakes, frisches Obst, und und und. Wahnsinn!!! Danach ging es mit einem Besuch des National Parkes Carara weiter. Nicht zu vergessen die Krokodile im Rio Tarcales. Sechs bis acht Meter große, freilebende Krokodile sieht man nicht oft. Wir fuhren dann weiter zu unserer nächsten Unterkunft, das Hotel Tres Banderas beim National Park Manuel Antonio. Hier wollten wir Weihnachtstag am Strand verbringen. Das Hotel selbst ist zwar relativ teuer, hat aber sehr große Zimmer und ist sehr ruhig gelegen. Das dazu gehörende italienische Restaurant ist hervorragend.

24.12.2012  –  Weihnachten und wir schon um 6.00 Uhr auf den Beinen. Der National Park Manuel Antonio hat ein Besucherlimit pro Tag und wer ihn besuchen will muss früh dort sein um eine Eintrittskarte zu bekommen. Eigentlich sollte man vorher Reservieren, so stand es im Reiseführer, aber es klappt auch so, nur früh genug dort sein. Wir frühstückten dann Kekse und Wasser an einen einsamen Strand zusammen mit Waschbären und Affen. Überhaupt sahen wir in diesem Nation Park sehr viele Tiere, von seltenen Totenkopfäffchen über das Zweifingerfaultier bis zum Dreifingerfaultier. Und die Strände sind auch ein nicht zu übersehen. Ein Toller Weihnachtstag ging dann mit einem tollen italienischen Essen zu Ende.

25.12-28.12.2012  –  Heute fuhren wir weiter zum National Park Piedras Blancas wo wir vier Tage in der Esquinaslodge gebucht haben. Diese Lodge ist teuer, aber sein Geld wert. Mal zahlt nicht nur für die Unterkunft, sondern auch für hervorragendes Essen – drei mal am Tag, für tägliche Führungen mit Guides von Tages und Nachtwanderungen über Reitausritte und einer Delfinbootstour und den Erhalt eines großen  privaten Regenwaldparks. Es waren vier sehr erholsame und ereignisreiche Tage.

29.12-01.01.2015 – Nach diesen vier Tagen hatten wir weitere vier Tage in der Finca Maresia in der Nähe des National Parkes Corcovade gebucht. Die Finca muss man rechtzeitig buchen – bis zu einem halben Jahr vorher. Sie ist ein Traum. In der Regenzeit kommt man in die Ortschaft Drake und zur Finca nur mit dem Boot, aber zur unserer Reisezeit war das Auto auch möglich. Wer mal durch breite Flüsse oder super schmale Brücken fahren möchte, sollte das machen. Es war wieder ein Erlebnis. Die Finca selbst hat fünf bis sechs kleine Häuschen mit jeweils eigener Terrasse. Man kann diese voll öffnen, so das man das Gefühl hat im Regenwald zu übernachten. Früh morgens wird man von atemberaubenden lauten Geräuschen geweckt. Besonders erwähnenswert sind hier zwei Touren, zum einen die Nachttour mit der Buglady von Costa Rica. Dies war die einzige Tour die wir schon von Deutschland aus gebucht haben. Loht sich absolut. Was man hier gezeigt bekommt ist einzigartig. Zwei Guides suchen die Tiere und einer erklärt, während die anderen zwei schon wieder suchen. Man bekommt Schlangen, Rotaugenfrösche und die verrücktesten Insekten gezeigt und hervorragend erklärt. Wir hatten einige Nachttouren besucht aber diese hat alle um längen geschlagen. Zum anderen haben wir eine Tagestour über unsere Finca im Nationalpark Corcovade gebucht. Hier kommt es scheinbar auf den Guide an, den man mit hat. Wir hatten einen, der von uns einiges abverlangt hat. Wir liefen sehr viel und schnell durch den Park. Dafür sahen wir scheinbar wesentlich mehr an Tieren, wie andere Gruppen. Ja Gruppen – nicht erschrecken, zu diesen Park fahrt man gut eine Stunde mit einem Schnellboot und wenn man dort dann ankommt sind schon 10-12 Boote da und weiter folgen. Aber das spielt keine Rolle, denn man begegnet zwar hin und wieder eine Gruppe, ist aber meist seiner meist alleine. Unser Guide macht das täglich seit gut 20 Jahren. Er wusste wo welche Tiere zu sehen sind und zeigte uns sogar ein schlafendes Tapir. Abends sind mir meist in ein kleines unscheinbares Fischrestaurant gegangen. Einfach nur gut.

02-03.01.2015 – Da wir vor hatten nicht nur die Pazifikseite von Costa Rica zu sehen sondern auch die Atlantikseite und dadurch auch die Karibik zu besuchen führen wir als nächstes – als zweitägigen Zwischenstopp zum Nationalpark Tapanti-Macizo Cerro de la Muerta. Hier Übernachteten wir in der Orosi Lodge im namens gleichen Städtchen, die an ein wunderbares Kaffee angeschlossen ist. Der Nationalpark ist mit kleinen Wanderwegen durchzogen, die teilweise sehr matschig und steil sind. In Orosi selbst ist es sehr schwierig abends ein gutes Restaurant zu finden. Okay, nach dem hervorragenden Essen der letzten 8-10 Tage waren wir auch sehr verwöhnt, aber was wir Abends in Orosi gegessen haben war unterirdisch. Gott sein Dank gab es das Kaffee in der Orosi Lodge. Der Kuchen, das Frühstück und der Kaffee waren super und erinnerten uns an die Heimat.

04-05.01.2015  –  Heute ging es zu unserem letzten Stopp auf unserer Reise. Nach Cahuita in die Karibik. Schon bei der Fahrt dort hin wunderte wir uns über die sehr sehr hohen Wellen des Atlantik. Bei der Ankunft unseres B&B Colibri Rouge wurden wir auch sofort gewarnt und uns wurde empfohlen wegen eines Sturmes nicht ins Wasser zu gehen. Das B&B ist nur als Übernachtung zu Empfehlen. Als Aufenthaltsort gibt es bestimmt schönere Hotel in der Umgebung. Leider muss ich hier erwähnen, das und die ganze Region nicht gefallen hat. Nicht wegen des Sturmes, sondern der ganze Flair hat uns nicht zugesagt. Auf der anderen Seite des Landes war alles sehr sauber und gepflegt, hier sind die Mülleimer übergequollen und alles war Zerfallen. Leider konnten wir auch unsere geplanten Wanderungen im National Park Cahuita wegen des Sturmes nur zu Teil machen. Dafür waren die zwei Restaurants in Cahuita sehr sehr gut.

06-07.01.2015  –  Fahrt nach St.Jose. Noch eine Nacht im Hotel Berna Tica und am nächsten Tag Abschied nehmen von einem wunderbaren, freundlichen Land. Zu guter Letzt mussten wir am Flughafen noch Ausreisesteuer zahlen. Das haben wir auch noch nie erlebt.

Wir hatten dreieinhalb Wochen in Costa Rica verbracht. Es war für mich der perfekte Urlaub. Es gab zwar ein paar sehr wenige Enttäuschungen aber was an Gastfreundschaft erlebt haben macht diese Kleinigkeit wieder wett. Und dann kommt natürlich diese unglaublich tolle, tierreiche Natur ins Spiel. Was wir erlebt und gesehen haben ist unbeschreiblich. Das schöne an diesem Land ist, das es die Größe von der Rheinland-Pfalz hat aber 400% mehr Tier als gesamt Deutschland.

COSTA RICA – WIR KOMMEN WIEDER

Wenn ihr noch Fragen habt, zu bestimmtem Orten an dehnen wir waren oder über Costa Rica selbst, so schreibt mir an info@oliver-utz.de. Ich Beantworte gerne eure Fragen.

 

und hier ein paar Bilder

 

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